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Theon Wells - Freund und Farmer

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Theon Wells - Freund und Farmer

Beitragvon Schreiberling » Mittwoch 27. April 2016, 18:01

Persönliche Daten

Vollständiger Name: Theon Wells
-

Rasse: Mensch
-

Unterart:


Geschlecht: männlich


Alter und ggf. Geburtsdatum, ggf. Geburtsort: Geboren am 13. Mai im Jahre 19 des zweiten Zeitalters in Elysias
-

Herkunft: Elysias
-

Gesinnung: gut


Familienstand: ledig


Fraktionszugehörigkeit: Einwohner von Armadale


Beruf oder Tätigkeit: Farmer


Familienangehörige:
- auf Exile: keine
- zurück gelassene: kennt er nicht
- tote: Seine Eltern


Aussehen

Größe: 1,73m


Statur: Sportlich


Haut: Blass


Haare: -dunkelbraune, mittellange Haare
- grundsätzlich Scheitel links und verwirbeltes Deckhaar


Augenfarbe: blau-grün


Kleidung: Trifft man Theon auf seiner Farm an, trägt er meist leichte, praktische Kleidung. Das heißt meistens: ein Paar leichte Schuhe, eine dunkle Hose (welche von einer Schürze verdeckt wird) und ein bis oben geschlossenes Hemd. Wenn er nicht arbeitet bleibt vieles gleich, lediglich stabileres Schuhwerk, ordentlich gesäuberte Hemden und das Fehlen der Schürze weisen auf einen freien Tag hin.


Besondere äußerliche Merkmale: Wenn man an Theon denkt, fällt den Meisten wohl ein zugeknöpfter sehr unscheinbarer junger Mann ein. Das Einzige, dass in Erinnerung der Meisten bleibt, sind die klaren, hellen Augen oder die auffällig, unsichere Art des Landwirtes.


Ausrüstung: Es gibt 3 Dinge die er immer bei sich hat:
- Handschuhe (schwarzes Leder)
- ein Taschentuch (pink, von seiner Mutter)
- seine Schlüssel


Wertgegenstände: Der einzige Gegenstand von materiellem Wert in seinem Besitz, ist das verzierte Jagdmesser aus der alten Welt, welches wohl seinem Großvater gehört hat. Dieses Messer ist in einer Schachtel unter Theons Bett versteckt.


Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale: "Das Wichtigste im Leben ist freundlich und offen mit den Menschen umzugehen." Dieser Satz, welcher sogar eingerahmt über dem Eingang in sein Häuschen hängt, prägte Theons Persönlichkeit wie kein zweiter. Seine Eltern brachten ihm bei immer nett und freundlich zu bleiben, pünktlich und ordentlich zu sein und die kleinen Dinge im Leben zu sehen. Bis heute setzt er alles darauf alles zu erfüllen, was seine Eltern ihm beigebracht haben.
Diese Freundlichkeit ist meist aber erst auf den zweiten Blick zu sehen, oft bleibt es hinter der Unsicherheit des jungen Mannes verborgen. Seine sehr schüchterne und zurückhaltende Art lässt ihn oft still daneben sitzen, auch wenn er viel lieber mitten drin wäre. Wenn man Theon besser kennt, merkt man schnell wie wichtig seine wenigen Bezugspersonen für ihn sind, dass er alles für seine Lieben tun würde und dass stille Wasser manchmal sehr tief sein können.


Stärken:
- geschickt
- ausdauernd
- vorsichtig (ihm fällt aus Paranoia schnell auf was anderen verborgen bleibt)
- Auge für Details

Schwächen:
- geringes Selbstwertgefühl
- ängstlich
- naiv
- würde für Leute die er mag alles tun


Vorlieben:
- Gesellschaft
- Ordnung
- Frieden
- Musik
- andere glücklich machen

Abneigungen:
- Alkohol/Tabak
- Kritik
- Fanatismus
- Dunkelheit
- Große Ansammlungen von Lebewesen

Fähigkeiten:
Theon ist sehr Fingerfertig. Ob es um einen Kartentrick, einen besonderen Knoten oder das knacken eines kleinen Schlosses geht, Theon bekommt das hin.

Auffälligkeiten:
Obwohl er nicht Eitel ist, achtet Theon sehr auf ordentliche, geschlossene Kleidung, saubere Sachen und Ordnung. Dies artet schnell in Pedanterie aus, so braucht er oft sehr lange um Stühle zu richten, weil sie nicht symmetrisch stehen, seinen Kragen zu korrigieren oder er bindet die Schuhe drei mal, weil die Schleifen nicht gleich waren. Dazu kommt seine sehr gerade, viele würden sagen steife Körperhaltung. Er will immer korrekt sein.
Trifft er auf (relativ) neue Leute, kontrolliert er salles mögliche (seinen Atem, die Kleidung,...,), überdenkt peinlich genau was er wie sagt und benimmt sich oft unangepasst, weil er witzig oder originell sein möchte.

Kampfstil: Ist Theon in den Kampf gezwungen, den er so gut wie möglich vermeidet, denkt er wenig nach. Ob er in rage oder aus Angst heraus kämpft, seine Schläge und Tritte finden Instinktiv und ohne eine Taktik statt.
Muss er jemanden aus dem Verkehr räumen, versucht er dies meist ohne Kampf zu lösen. Am liebsten erledigt er potenzielle Gefahren durch herabfallende Ziegel, das Stoßen aus großer höher oder anzünden von Gebäuden. Mit Waffen kann Theon nichts anfangen, lediglich seine Arbeitsgeräte würden zur Notwehr funktionieren.


Ängste: Angst ist ein nahezu ständiger Begleiter des jungen Mannes. Er hat Angst vor dem Neuen, der Dunkelheit und den meisten Wesen humanoider Art. Das Gefühl nie gut genug zu sein, führt zudem zu der Angst ungeliebt zu sein, dass man ihn nur erträgt und dass er allein stirbt.


Ziele: Sein größtes Ziel ist ein friedliches Leben mit vielen Freunden. Um dahin zu kommen, versucht er offener zu werden, innerlich stärker zu sein und sich mehr treiben zu lassen.


Meinung über die Wesen:
"Jedes Wesen, gleich der Farbe, des Alters oder der Anzahl der Köpfe will mit dir befreundet sein." Eins der Zitate seines Vaters, welches seine Meinung über die Wesen prägt. Theon ist es gleich mit wem er spricht oder wie sein gegenüber aussieht, er ist für Gleichberechtigung.

Meinung über die Menschen: Auch wenn er es nicht wahr haben will, viele Menschen sind ihm schnell unangenehm weil sie Menschen sind. Da die meisten die er kennt engstirnig und unfreundlich waren, hat er eine gewisse Antipathie gegen die eigene Art entwickelt.


Vergangenheit:

"...weil wir die Übel die wir haben lieber ertragen, als zu Unbekannten fliehen."
Unter diesem Gedanken sind die beiden Landwirte Iwan und Monika Wells in die neue Welt gekommen, um die Übel zurück zu lassen und Shakespeare das Gegenteil zu beweisen. Kooperation statt Ausbeutung, Freiheit statt Grenzen und Fantasie statt Wahnsinn...und es hatte genau so begonnen. Elysias im Aufbau, Schwanger mit dem ersten Kind und glücklich mit den neuen Wesen umgeben zu sein, hatten die Wells eine kleine Farm aufgebaut und steuerten alles mögliche an pflanzlicher Nahrung bei. All das änderte sich leider mit der Machtgier der Menschen und der Verfolgung aller, die nicht den fanatischen Idealen zunickten, welche die selbsternannten Adligen predigten. Gewalt gegen Meinungen und Mord gegen Ideen hieß es also auch hier. Im Untergrund, in aller Stille, versuchte das freundliche Paar, mit der Hilfe ihres heranwachsenden Sohns, zu helfen so gut es geht, verschickte Nahrung an Schmuggler oder nahm vorübergehend Flüchtende bei sich auf.
An vieles erinnert sich Theon nicht mehr, schließlich war er noch ein Kind, erst die Erlebnisse ab seinem 5 Lebensjahr sind ihm im Gedächtnis. Das war die Zeit in der sie die Flucht planten und den Einstieg in ein neues Leben. Vorräte worden gepackt, Briefe geschrieben und es gab häufige Treffen mit anderen kleinen Familien, welche nach Armadale wollten. 3 Jahre Planung und Vorbereitung später war der große Tag gekommen, aber es kam anders als erwartet. Jemand hatte die Gruppe verraten und so wurde das unauffällige verschwinden in der Nacht von Pfeilen und Fackeln verfolgt. Man sah die flüchtenden als Verräter. Die Freidenker rannten Gerüchten und Rätseln folgend durch die Wildnis, sie konnten nur ahnen wo sie hin müssen und waren nicht sicher ob sie es schaffen könnten. Tatsächlich dauerte es viele Stunden, kostete das Leben eines Vaters, welcher zurückblieb um die Verfolger abzulenken und schien fast un schaffbar...bis sie ihre neue Heimat gefunden hatten. Eine offene und bunte Gemeinschaft war die Mühen wert und sollte eine bessere Lebensbasis darstellen.

Hier baute die kleine Familie Wells ihre neue Farm auf und beliefert seit dem jeden mit Gemüse, Obst und pflanzlichem Material der will. Erst mit 15 Jahren erlebte Theon einen Einschnitt in dieses Leben. Seine Eltern beschlossen zurück zu gehen, unter anderem Namen, um andere zum fliehen zu bewegen, sie in Sicherheit zu bringen und ihnen ein neues zuhause zu geben. Sie kamen nie zurück.
Theon fiel in ein großes Loch, verlor viel seiner heiteren, kindlichen Art und was auf sich allein gestellt. Die netten Wesen um ihn herum, welche die ganzen Wochen auf ihn geachtet hatten, waren nach und nach durch seine kühle Distanz abgestoßen wurden. "Ich MUSS sie stolz machen!" Dieses Kredo treibte den Jungen an die Farm am laufen zu halten. Dabei vergaß er über Jahre sein soziales Leben und verlor den Bezug zur Außenwelt. Nach und nach versucht er seit dem letzten Jahr aus seinem Schneckenhaus zu kommen, was ihm nur schwer gelingt...

Musterpost:

Out of Character

Plotidee:

Darf der Charakter weitergegeben werden, falls du aufhörst?

Zweitcharakter(e):

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
Schreiberling
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Registriert: 01. Mai 2013

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