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Die Magier


Die Magier

Beitragvon Schreiberling » Sonntag 15. Dezember 2013, 21:40

Magier entstammen der menschlichen Rasse. Rein körperlich gesehen sind sie Menschen, deren Blutlinie oft über Jahrhunderte zurückreicht, wo sie einst aus der Kreuzung zwischen einem Menschen und einem magisch oder übernatürlich begabten Wesen entstanden ist. So gesehen hat es sie schon immer gegeben, nur haben sie ihre Fähigkeiten vor ihrer Ankunft auf Exile für gewöhnlich nicht offen gezeigt. Während diese besonderen arkanen Fertigkeiten manchmal über mehrere Generationen schlummern oder nur im Verborgenen angewandt werden können, brechen sie bisweilen regelrecht unerwartet aus einem Menschen hervor und stellen seine Welt völlig auf den Kopf. Manche erlernen den Umgang mit ihren Kräften von ihren Eltern oder anderen Verwandten, die selbst über diese Kräfte verfügen, andere sehen sich plötzlich konfrontiert mit einer Macht, die sie nicht zu bändigen imstande sind und die nicht selten auch zu einem dunklen Pfad verleiten kann.

Manche der Magier, Hexen und Zauberer tragen gewaltige mentale und magische Energien in sich, die sich in Elementarmagie ebenso ausdrücken kann wie in Telekinese, Illusionszaubern oder Beschwörungen, andere wiederum können nur in außergewöhnlichen Situationen oder unbewusst auf ihre magischen Ressourcen zurückgreifen, wissen bisweilen gar nicht, wozu sie überhaupt fähig sind; wieder andere verfügen nur über bescheidenes zauberisches Talent, das sich mit dem großer Magier nicht messen kann. Einige befehligen ihre Kräfte durch die bloße Macht der Gedanken, andere müssen die richtigen Worte kennen oder Gegenstände bei sich tragen, die wie ein Katalysator funktionieren, um ihre gewaltigen Kräfte zu entfesseln. Beispiellose Willensstärke und die Fähigkeit zu vollkommener Konzentration sind Wesenszüge, die den meisten Magiern ebenfalls zu Eigen sind.

Allerdings birgt eine solche mentale Naturgewalt auch gefährliche Schattenseiten in sich und kann bisweilen einen hohen Preis haben. Körperlich betrachtet sind Magiebegabte häufig von eher schwächlicher Natur. Zu häufiger oder gar exzessiver Gebrauch der Magie etwa kann Demenz, körperlichen Verfall, sogar Persönlichkeitsveränderungen und andere schwere Leiden nach sich ziehen, und je unheilvoller die Zauberei, desto heftiger vermag sie ihrem Nutzer nach und nach das Leben auszusaugen. Der Einsatz der arkanen Fähigkeiten fordert jedoch immer ihren Tribut in tiefer Erschöpfung oder erhöhter Anfälligkeit gegen bestimmte äußere Einflüsse und zieht einen Bedarf an Regeneration nach sich, der etwa das Schlafbedürfnis eines gewöhnlichen Menschen um vieles übersteigt.

Beispiele für Unterarten von Magiern sind: Hexe, Elementalist, Schwarzmagier/Paktierer, Druide, Scharlatan, … Je mächtiger ein Magiebegabter ist, desto heftiger sind normalerweise auch die körperlichen Auswirkungen, die Erschöpfung und Regenerationszeit nach dem Gebrauch der Kräfte.
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