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[Aus dem Archiv - 2+ Charakter] Taiga Vermillion

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[Aus dem Archiv - 2+ Charakter] Taiga Vermillion

Beitragvon Taiga Vermillion » Mittwoch 29. Juni 2016, 02:39

„...deshalb müssen sie die Schwachen beschützen.“

Bild


Persönliche Daten

Vollständiger Name:
- Taiga Cerys Vermillion

Rasse:
- Mensch

Unterart:
- Halb Japanerin, halb Engländerin

Geschlecht:
- Weiblich

Alter und ggf. Geburtsdatum, ggf. Geburtsort:
- 24 Jahre alt, geboren am 8. April im Jahr 14 des zweiten Zeitalters

Herkunft:
- Elysias, 'Adels'haus Vermillion
Ihre Familie schimpft sich nicht direkt Adel, gehört jedoch definitiv zu einer der reicheren der Stadt und besitzt ein kleines (verhältnismäßig, denn es ist für ein Haus für vier Personen immer noch verdammt groß) Anwesen im Villenviertel. Die Vermillions sind vor allem dafür bekannt, die Stadtwache und medizinische Einrichtungen zu unterstützen, wobei das Geld von einigen Läden in ihrem Besitzt stammt, welche von einer edlen Schneiderei bis hin zu einer kleineren Bäckerei reichen. Taiga's Mutter ist außerdem eine bekannte Unterstützerin der Portus Felicitas.
Da Taiga sich meistens bloß als 'Cerys' vorstellt, ist es nicht allgemein bekannt, dass sie die Tochter der Vermillions ist, der Großteil der Stadtwache weiß aber inzwischen schon darüber Bescheid.

Gesinnung:
- Hängt vom Auge des Betrachters ab: Für die Elysianer gut, für Wesen eher böse

Familienstand:
- Ledig

Fraktionszugehörigkeit:
- Bürgerliche

Beruf oder Tätigkeit:
- Soldatin der Stadtwache
Sie ist erst ca. einen Monat nach dem Angriff der Rebellen im Sommer 38 der Stadtwache beigetreten und hat dementsprechend bloß den Rang einer Soldatin für Patrouillen und dergleichen, allerdings wird sie dank ihrer Vielseitigkeit und Lernfähigkeit auch öfters als Mädchen für alles mögliche benutzt und wurde erst kürzlich der Truppe von Samuel McAllister eingeteilt, um ihn anstelle von Benjamin Mizrachi bei der Arbeit zu unterstützen.
- Wohltäterin für die Armen im Düsteren Viertel
Was sie dort tut mag nicht viel sein, aber sie gibt ihr bestes, um wenigstens den Ärmsten der Armen warme Kleidung und Medizin zur Verfügung zu stellen und repariert mit Hilfe ihres Begleiters David beispielsweise Fenster oder Türen für diejenigen, die das nicht selbst tun können.

Familienangehörige:
- auf Exile: Ryoko Vermillion (Mutter, 44), Thomas Vermillion (Vater, 45), Leon Flynt Vermillion (Bruder, 20), David Cooper (Bediensteter der Familie, 37, NPC-Bogen mit Details wird folgen)
- zurück gelassene: //
- tote: //


Aussehen

Größe:
- 1,68m

Statur:
- Schlank und straff mit verhältnismäßig langen Beinen. Ihr stetes Training sieht man ihr nicht sofort an, da ihr allgemeiner Körperbau eher weiblich als athletisch veranlagt ist.

Haut:
- Hell, bräunt nur sehr langsam und wird im Winter schnell blässlich.

Haare:
- Braun und glatt, reichen ihr fast bis zu Taille, der Pony ist stets gerade geschnitten. Sie zeigt sich mit ihnen experimentierfreudig und probiert häufig verschiedene Zöpfe oder Hochsteckfrisuren aus.

Augenfarbe:
- Heterochrom, ihr linkes ist blau, ihr rechtes gräulich-grün
Ihr linkes Auge hat lediglich eine angeborene Pigmentstörung, die sonst keine Auswirkungen auf sie hat

Kleidung:
- Häufig Kleider oder Röcke, die mit Rüschen verziert sind, ohne jedoch zu pompös zu wirken. Meistens kombiniert mit Blusen, wobei sie dazu gerne Unterbrustkorsagen trägt, um ihre Figur zu betonen. Für den Winter hat sie zwar einige Jacken und Mäntel zur Auswahl, ihr Liebling ist aber ein cremefarbener Kurzmantel, welcher mit braunem Pelz gefüttert ist.
Außerdem besitzt sie noch traditionell japanische Kleidung, die sie aber eher selten anzieht.
- Im Dienst die Uniform der Stadtwache

Besondere äußerliche Merkmale:
- Verschiedenfarbige Augen
- Auf ihrer linken Wange befindet sich eine dünne Narbe, die bis unter ihren Kiefer reicht
- Auf der rechten Seite ihres Brustkorbs prangt eine große Narbe, welche beinahe wie eine unverheilte Verbrennungen oder Verätzung aussieht, allerdings wurde sie ihr mit schwarzer Magie zugefügt, welche entsprechend veranlagte Wesen sogar noch geringfügig spüren können.
- Falls sie außerhalb ihres Dienstes in der Stadt unterwegs ist, ist sie immer in Begleitung von David Cooper (NPC, Bogen wird folgen)

Ausrüstung:
- Volle Montur der Stadtwachenuniform
- Ein schlichtes Langschwert, dessen Griff lang genug ist, um es auch zweihändig führen zu können.
- Ein verzierter Dolch, dessen Parierstange zur Klinge hin gebogen ist, um damit Klingen 'einfangen' zu können.

Wertgegenstände:
- Münzen, Schmuck, Kleidung und generell vieles, was sich in ihrem Zimmer befindet.
- Ein verzaubertes Armband mit einer Unendlichkeitsschleife aus Silber, wobei Taiga jedoch nicht weiß, dass es verzaubert ist, daher hat es lediglich emotionalen Wert für sie. Der Anhänger verankert die Verzauberung mit dem Armband und diese bewirkt, dass der Träger vor psychischen Einflüssen (beispielsweise Gedankenlesen etc.) geschützt wird, jedoch kann der Zauber durch zu hohe Einwirkung brechen.


Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
Taiga ist eine Person, mit der man eigentlich gut auskommen kann. Sie ist generell freundlich und höflich, allerdings kann sie schnell zu einer Quasselstrippe mutieren, wenn es um ein Thema geht, das sie sehr interessiert. In einem solchen Fall ist sie sehr wissbegierig, weshalb sie sich besonders gerne mit Leuten unterhält, die etwas zu erzählen haben, da sie stets versucht, ihren Horizont zu erweitern. Was aber eher abschreckend wirken kann, ist, dass sie Leute gerne ärgert oder ihnen kleinere Streiche spielt, wobei sie das nur sehr selten böse meint. Allerdings hat sie auch ein sehr gutes Gefühl dafür, wie sie sich bei wem verhalten sollte und kann sogar richtig gute Manieren an den Tag legen, selbst, wenn sie diese vorspielen muss.
Die Etikette der Adeligen ist ihr kein Fremdwort und ihr ist diese schon von klein auf beigebracht worden, sodass sie hervorragend Lügen und sogar Dinge wie Zuneigung simulieren kann. Zwar hält sie nicht viel davon, allerdings weiß sie es sich trotzdem zunutze zu machen, um an die Gunst derer zu gelangen, die ihr nützlich erscheinen. Solange sie aber nicht dazu gezwungen ist, höflich zu sein, hat sie kein Problem damit, ihre Meinung offen und ehrlich zu verkünden, selbst gegenüber Autoritätspersonen und auch, wenn das für zwischenmenschliche Beziehungen nicht gerade förderlich sein könnte.
Auch ist sie sehr ungeduldig, wenn es nicht gerade um ihr Training geht. Sie kann es nicht leiden, wenn jemand um den heißen Brei herum redet oder sie Dinge wiederholen muss, weil jemand was nicht verstanden hat, als hitzköpfig kann man sie aber nicht bezeichnen, da sie sich trotzdem recht gut unter Kontrolle hat. Manchmal kann man ihr Handeln als impulsiv bezeichnen, aber tatsächlich überlegt sie sich meistens sehr gut, was sie tut.
Ihre Arbeit und ihr Training nimmt sie äußerst ernst und sucht stets nach Herausforderungen, um sich selbst zu verbessern und ihre Fehler auszumerzen.
Wesen gegenüber ist Taiga eher intolerant eingestellt und hat auch kein Problem damit, Gewalt gegen diese einzusetzen, sie zu töten ist aber etwas ganz anderes. Sofern ein Wesen nichts böses getan hat, würde sie dieses auch niemals töten, es sei denn, es würde ihr ausdrücklich befohlen werden. Aufgrund ihres schmerzhaften Zusammentreffens mit einer Dämonin, hat sie sowohl eine leichte Paranoia, als auch Panikattacken mit einhergehenden Halluzinationen entwickelt, für die sie seitdem behandelt wird.

Stärken:
- Lernt schnell, gutes Gedächtnis
- Ehrgeizig, lässt sich nicht unterkriegen
- Belesen
- Manieren und Sitten, gute Tänzerin
- Talentiert im Schwertkampf
- Agil, schnell und ausdauernd
- Lügen und simulieren

Schwächen:
- Höhenangst, auf einem Pferd zu sitzen ist noch grenzwertig
- Manchmal zu ehrlich, selbst gegenüber Autoritätspersonen
- Im Kampf ihre linke Seite verteidigen
- Ungeduldig
- Trotz ihres Trainings den meisten Männern in Sachen Stärke unterlegen
- Langweilt sich schnell
- Paranoid, leidet an Angstzuständen (Näheres bei den Auffälligkeiten)

Vorlieben:
- Hübsche Kleidung
- In Frieden Bücher lesen, lernen, trainieren
- Interessante Leute, dir ihr etwas beibringen können
- Herausforderungen
- Gewinnen
- Ehrlichkeit, Gerechtigkeit

Abneigungen:
- Aufdringlichkeit, falsche Komplimente
- Langeweile
- Bedienstete und rückgratlose Leute, mit denen man sich nicht vernünftig unterhalten kann
- Verlieren, egal, in was auch immer
- Zu süße Lebensmittel
- Verbrecher und Wesen aller Art

Fähigkeiten:
- Schwertkampf: Wenn man ihr dabei zusieht, merkt man schnell, dass sie ein Talent dafür hat, aber sie ist eher ein Rohdiamant, an dem noch sehr viele Fehler haften. Sie ist schnell, geschickt und wendig, hat allerdings riesige Probleme damit, ihre linke Seite zu verteidigen, weshalb sie dafür einen Parierdolch benutzt, mit dem sie bislang aber auch mehr schlecht als recht arbeiten kann.
- Waffenloser Nahkampf: Sie hat eine Grundausbildung im Aikidō und kann sich daher auch komplett ohne Waffen gut verteidigen.
- Sie kann einen außerordentlichen Kurzstrecken-Sprint hinlegen, größere Entfernungen sind zwar auch kein Problem, allerdings kann sie da ihr Tempo nicht halten.
- Erwähnenswert wäre auch noch ihre Lernfähigkeit, sie kann Wissen geradezu in sich aufsaugen und erinnert sich an vieles, allerdings auch nur so lange, wie sie das Thema interessiert.
- Dank ihrer Paranoia achtet sie selbst auf kleinste Details und kann damit unter Umständen wichtige Dinge sehen, die andere vielleicht eher übersehen hätten.
- Da ihre Mutter Japanerin ist, kann sie, abgesehen von der Gemeinsprache, auch fließend Japanisch reden und schreiben.

Auffälligkeiten:
- Wenn sie sitzt, wippt sie häufig mit dem Fuß, vor allem dann, wenn sie nachdenkt.
- Wenn sie sich unbeobachtet fühlt, friemelt sie meistens an ihrem Armband herum.
- Sie stellt sich grundsätzlich nur als 'Cerys' vor, wenn sie nicht als Vermillion-Tochter erkannt wird, damit sie eher wie eine normale Bürgerin behandelt wird, anstatt falsche Höflichkeiten zu hören zu bekommen.
- Taiga leidet an spontan auftretenden Panikattacken, welche mit heftigen, grotesken Halluzinationen einhergehen. Sie hat einigermaßen gelernt, damit umzugehen, kann aber unter Umständen noch in einen 'Fight-or-flight'-Zustand verfallen, in dem sie für ihre Mitmenschen durchaus gefährlich werden könnte, aber das passiert sehr selten. Am Häufigsten treten ihre Panikattacken auf, wenn sie nichts zu tun hat, weshalb sie ständig beinahe krampfhaft nach Beschäftigung sucht.
- Generell, aber vor allem dann, wenn sie gerade im Düsteren Viertel unterwegs oder im Dienst ist, beäugt sie Leute häufig abschätzend, was auf ihre Paranoia zurückzuführen ist. Sie weiß, dass sich Wesen unter den Menschen verstecken und versucht deshalb so gut wie möglich sicher zu gehen, dass sie es nicht mit einem Wesen zu tun hat und sucht nach Hinweisen darauf.

Kampfstil:
- Taiga versucht, ihren Gegner möglichst schnell mit ihrer beinahe katzenartigen Agilität auszuschalten und nimmt dabei häufig ihren Parierdolch zu Hilfe, um Angriffe auf ihre linke Seite abzufangen. Lange Kämpfe werden ihr schnell zum Verhängnis, da sie noch zu viele Fehler macht.
- Mit ihrer Ausbildung im Aikidō kann sie selbst größere und stärkere Gegner mit nur wenigen Handgriffen außer Gefecht setzen und könnte damit sogar potenziell töten.

Ängste:
- Schwach/hilflos zu sein
- Einem Bürger nicht helfen zu können
- Ihre Ziele nicht verwirklichen können
- Die Stadt an die Wesen zu verlieren

Ziele:
- Trainieren, trainieren...und noch mehr trainieren, bis sie keine Fehler mehr macht
- Möglichst viel über die Welt lernen
- Bei der Stadtwache erfolgreich werden
- Ihr Wissen vielleicht irgendwann mal weiter geben

Meinung über die Wesen:
- Ihre Sicht auf die Wesen ist recht zwiegespalten. Einerseits glaubt sie, dass magische Fähigkeiten von Wesen sehr schnell für böse Zwecke missbraucht werden können und wünscht sich daher, dass sie lieber aus der Stadt verschwinden, andererseits weiß sie aber auch irgendwo, dass eine solche Verallgemeinerung nicht richtig ist. Da sich ihre Erziehung und ihre Erfahrung eher gegen die Wesen richtet, überwiegt ersteres zwar, ein Wesen ohne guten Grund zu töten würde sie aber nicht tun.

Meinung über die Menschen:
- Sie hält die Vision des Fürsten für richtig und hat dementsprechend Angst vor dem, was die Zukunft für die Stadt bringen wird. Trotzdem würde sie niemals die Bürger der Stadt im Stich lassen.


Vergangenheit:

Aufgewachsen als Tochter einer reichen Familie, hat es Taiga eigentlich noch nie gereizt, ein ruhiges Leben im Luxus zu führen. Da ihre Eltern aber wollten, dass sie das Familiengeschäft übernimmt, wenn sie alt genug ist, hat sie es sich nie leisten können, ihren Traum zu erfüllen, der Stadtwache beizutreten. Trotzdem hat sie ihre schulische Bildung sehr ernst genommen und mit der Zeit einen ungewöhnlich großen Wissensdurst angeeignet. Ihre Erziehung war zwar streng, aber liebevoll und sie hat sich mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder Leon immer sehr gut verstanden, obwohl ihr das falsche Gehabe der Adeligen nie gepasst hatte.
Sie überredete ihre Eltern, dass sie zumindest wie ihr Bruder Aikidō lernen durfte und trainierte immer fleißig mit ihm zusammen, um sich wenigstens verteidigen zu können. Ansonsten verlief ihre Jugend ziemlich unspektakulär. Sie war ziemlich beliebt gewesen und hatte viele Freunde, ihre beste Freundin war jedoch ein Mädchen namens Kathy, welche sie aber erst im alter von 16 Jahren kennengelernt hatte. Die beiden waren funf Jahre lang beinahe unzertrennlich gewesen, bis zu jenem schicksalhaften Tag, der sich nicht so schnell vergessen lässt.
Kathy entpuppte sich als eine Dämonin, die nur darauf aus war, näher an die Adeligen heran zu kommen, um sie nach und nach ausschalten zu können, aber als Taiga sie bei ihren Plänen erwischte, versuchte die Dämonin, sie umzubringen. Nach einem heftigen Kampf, in dem die Dämonin sogar schwarze Magie einsetzte, kam sie nur knapp mit dem Leben davon und trägt seitdem sowohl eine große Narbe auf ihrem Brustkorb, als auch eine dünne Narbe auf ihrer Wange. Der Hass auf Taiga schien aber nicht immer da gewesen zu sein, denn nur einige Monate zuvor hatte sie ihr ein Armband mit einem Schutzzauber geschenkt, welches eine Unendlichkeitsschleife als Anhänger hat, als Symbol ihrer Freundschaft. Sie weiß jedoch nichts von dem Zauber und obwohl es nur schlechte Erinnerungen in ihr Weckt, kann sie es nicht über's Herz bringen, es weg zu schmeißen.
Das Trauma war so groß gewesen, dass Taiga von da an wegen schwerer Panikattacken behandelt werden musste, die sie noch immer nicht los geworden ist. Ihre Eltern erlaubten ihr außerdem nicht mehr, ohne Begleitung in der Stadt unterwegs zu sein, weshalb sie seitdem David Cooper angestellt hatten, welcher Taiga begleiten soll. Zuerst gefiel ihr die Idee zwar nicht, aber sie freundete sich ziemlich rasch mit ihm an, obwohl er einen grimmigen Eindruck macht.
Der Tag war Grund genug für sie gewesen, ihre Prinzipien über den Haufen zu schmeißen und sich wieder einmal gegen ihre Eltern zu wenden, um doch den Schwertkampf zu erlernen. Sie erwies sich zwar als ein Naturtalent und lernte sehr schnell dazu, allerdings merkt man ihr noch immer an, dass ihr die Erfahrung fehlt.
Trotz der Tatsache, dass sie sich intensiver mit dem Kämpfen beschäftigte, ließ sie ihre Eltern nicht vollkommen im Stich und hatte noch immer vor, das Familiengeschäft zu übernehmen. Ihre Pläne änderten sich allerdings, als ihr Bruder, welcher bei der Stadtwache arbeitete, beim Angriff der Rebellen im Jahr 38 schwer verletzt wurde und deshalb seinen rechten Arm nicht mehr zum Kämpfen benutzen kann. Sie handelten dann gemeinsam aus, dass Leon ihre Aufgabe übernimmt und sie stattdessen zur Stadtwache durfte.
Seither arbeitet Taiga dort sehr fleißig und hat einen größtenteils positiven Eindruck bei ihren Mitarbeitern und Vorgesetzten hinterlassen, weshalb sie – obwohl sie noch bloß eine Soldatin ist - recht ernst genommen wird und sogar für die Truppe von Samuel McAllister eingeteilt wurde.


Out of Character

Plotidee:
- Allgemeine Unterstützung für die Stadtwache und deren (sicherlich irgendwann mal kommenden) Plots ;D
- Unterstützung für Sam und seinen Plot
- Gut denkbar, dass ihre verhältnismäßig verwundbare Position von jemandem ausgenutzt werden könnte (Erpresser? Rebellen?)
- Es wäre wünschenswert, dass sie sich mit einem (oder mehreren) Wesen anfreundet, um ihre Vorurteile ein wenig auszutreiben
- Plots in Richtung der Portus Felicitas wären auch möglich
- Vielleicht möchte sich Noa Levi ihrer ja annehmen und sie ein wenig weiter ausbilden? (*zwinker zwinker* :D )

Darf der Charakter weitergegeben werden, falls du aufhörst?
Wird sich zeigen

Zweitcharakter(e):
- Claire
- Felicitas

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
-
Zuletzt geändert von Taiga Vermillion am Donnerstag 30. Juni 2016, 13:26, insgesamt 2-mal geändert.
Taiga Vermillion
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Tätigkeit: Soldatin der Stadtwache
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Laune: Entspannt, etwas müde
Geruch: Dezentes Parfüm
Sonstiges: Trägt einfache Kleidung mit einem dunkelblauen Wollkurzmantel und schwarzen Stiefeln. Die Haare trägt sie als einfachen Zopf. Leichte Augenringe.
Charakterbogen: http://www.exile-rpg.info/viewtopic.php?f=607&t=3367


Re: Taiga Vermillion - „Nur die Starken überleben...“

Beitragvon ~Cahide~ » Mittwoch 29. Juni 2016, 07:09

in Bearbeitung
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Mit Roland und Loyd am Schunkeln.
Laune: irgendwo zwischen fröhlich und genervt
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Re: Taiga Vermillion - „Nur die Starken überleben...“

Beitragvon ~Cahide~ » Donnerstag 30. Juni 2016, 13:18

Willkommen in Exile, Taiga Vermillion!
~Cahide~
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